Der BiblioPickUp

"Zu Ehren Gottes und zum Wohle der Menschen."

Spielerische Darbietung

Pädagogische Lesekonzerte

Der Bibliopickup ist ein Projekt aus dem Bildungs-, Kultur- und Umweltprogramm der Mutter Herlinde Moises Stiftung. Obwohl die Projektstrategie unter dem Einfluss der afrikanischen Kultur steht, macht es die kulturelle Vielfältigkeit des Verwaltungsgebiets möglich, überall aufzutreten, ohne dabei eine bestimmte Ethnie, Religion, politische Haltung oder ein Geschlecht zu diskriminieren.

Das Projekt wurde 2011 mit dem Ziel, die Lesegewohnheiten in unserem Einflussgebiet zu fördern, ins Leben gerufen. Folglich arbeiten wir schon seit über acht Jahren erfolgreich daran, unsere Zuhörenden mit lauten (Vor-)Leseübungen die Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, sowie einen Raum, um sich über ihre Vorstellungen von Frieden auszutauschen und gemeinsam über dieses Thema zu reflektieren.Auf diese Art und Weise wird das Publikum zu Botschaftern des Frieden, die in der Lage sind, Konflikte zu lösen. Das Programm setzt sich für die Bildung und Förderung des lauten Vorlesens von Literatur ein und ist für ein Publikum von Kindern von null bis fünf Jahren, sowie deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigte konzipiert.

Im Fokus unseres Ansatzes stand immer, die Buben und Mädchen bereits im frühkindlichen Alter anzusprechen und zu fördern, sodass wir heutzutage sagen können, mehr als 7000 Kinder zwischen zwei und fünf Jahren mit unserem Programm erreicht zu haben. Außerdem konnten bis jetzt auch rund 700 (pädagogische) Betreuerinnen – welche die Erziehungsberechtigten in vielen Fällen ersetzen – sowie auch 300 Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren, die aus aus unterschiedlichen sozialen Milleus, fördern.

Weitere Begünstigte waren die Bewohner in der Nähe von öffentlichen Bibliotheken und Kulturhäusern und -zentren der umliegenden Gemeinen. Es handelt sich dabei um Gemeinden mit unterschiedlicher Geschichte und Zusammensetzung, wie beispielsweise den Opfern des bewaffneten Konflikts, oder Gemeinden mit hohen Bevölkerungsanteil von afrikanischstämmigen Menschen, welche auch als Opfer anerkannt sind und sich im kollektiven Reparationsprozess befinden. Beides trifft zum Beispiel bei Lomas de Matunilla in Turbana und Puerto Badel in Arjona zu – zwei Gemeinden im Departamento Bolivar, welche sich vor Allem der Landwirtschaft, der Fischerei, dem Kunsthandwerk und dem Tourismus widmen.

Am 20. November des Jahres 2015 gewann das Projekt BiblioPickUp den PIB-Preis (Premio a la Innovación en Bolívar) in der Kategorie Innovación Naranja (kulturelle Kreativiät), welcher durch die Handelskammer verliehen wird und im November 2017 von der Nationalbank als bester kultureller Beitrag des Programms „La paz se toma la palabra“ (Der Friede übernimmt das Wort) anerkannt wurde.

Der Bibliopickup ist ein Projekt aus dem Bildungs-, Kultur- und Umweltprogramm der Mutter Herlinde Moises Stiftung. Obwohl die Projektstrategie unter dem Einfluss der afrikanischen Kultur steht, macht es die kulturelle Vielfältigkeit des Verwaltungsgebiets möglich, überall aufzutreten, ohne dabei eine bestimmte Ethnie, Religion, politische Haltung oder ein Geschlecht zu diskriminieren.

Das Projekt wurde 2011 mit dem Ziel, die Lesegewohnheiten in unserem Einflussgebiet zu fördern, ins Leben gerufen. Folglich arbeiten wir schon seit über acht Jahren erfolgreich daran, unsere Zuhörenden mit lauten (Vor-)Leseübungen die Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, sowie einen Raum, um sich über ihre Vorstellungen von Frieden auszutauschen und gemeinsam über dieses Thema zu reflektieren.Auf diese Art und Weise wird das Publikum zu Botschaftern des Frieden, die in der Lage sind, Konflikte zu lösen. Das Programm setzt sich für die Bildung und Förderung des lauten Vorlesens von Literatur ein und ist für ein Publikum von Kindern von null bis fünf Jahren, sowie deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigte konzipiert.

Im Fokus unseres Ansatzes stand immer, die Buben und Mädchen bereits im frühkindlichen Alter anzusprechen und zu fördern, sodass wir heutzutage sagen können, mehr als 7000 Kinder zwischen zwei und fünf Jahren mit unserem Programm erreicht zu haben. Außerdem konnten bis jetzt auch rund 700 (pädagogische) Betreuerinnen – welche die Erziehungsberechtigten in vielen Fällen ersetzen – sowie auch 300 Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren, die aus aus unterschiedlichen sozialen Milleus, fördern.

Weitere Begünstigte waren die Bewohner in der Nähe von öffentlichen Bibliotheken und Kulturhäusern und -zentren der umliegenden Gemeinen. Es handelt sich dabei um Gemeinden mit unterschiedlicher Geschichte und Zusammensetzung, wie beispielsweise den Opfern des bewaffneten Konflikts, oder Gemeinden mit hohen Bevölkerungsanteil von afrikanischstämmigen Menschen, welche auch als Opfer anerkannt sind und sich im kollektiven Reparationsprozess befinden. Beides trifft zum Beispiel bei Lomas de Matunilla in Turbana und Puerto Badel in Arjona zu – zwei Gemeinden im Departamento Bolivar, welche sich vor Allem der Landwirtschaft, der Fischerei, dem Kunsthandwerk und dem Tourismus widmen.

Am 20. November des Jahres 2015 gewann das Projekt BiblioPickUp den PIB-Preis (Premio a la Innovación en Bolívar) in der Kategorie Innovación Naranja (kulturelle Kreativiät), welcher durch die Handelskammer verliehen wird und im November 2017 von der Nationalbank als bester kultureller Beitrag des Programms „La paz se toma la palabra“ (Der Friede übernimmt das Wort) anerkannt wurde.