Fussballschule – Werte schaffen

"Zu Ehren Gottes und zum Wohle der Menschen."

Sozialer Wandel:

Sport als Werkzeug

Betrachtet man die unterschiedlichen sozialen Probleme, die das Gebiet rund um Pasacaballos heimsuchen, wie beispielsweise Drogenhandel und -abhängigkeit, Jugendkriminalität, Kinderprostitution, Teenagerschwangerschaften, das „Herausfallen“ aus dem Schulsystem etc., kann man das Projekt „Werte schaffen“ (“Construyendo Valores”) durchaus als Reaktion verstehen, diesen Plagen entgegenzuwirken und an einer dauerhaften Lösung mitzuwirken. Die Fußballschule, oder der Fußball als solcher, ist sozusagen unser Versuch, die Schaffung einer Kultur des Friedens mittels pastoraler Arbeit, individueller und gruppenweiser psychologischer Betreuung und einem sinnvollen Freizeitprogramm zu fördern. Kurzum könnte man die Methodik des Programms unter dem Motto „Frieden durch Fußball“ zusammenfassen.

Mit der Implementierung dieser Methodologie entwickeln die Kinder und Jugendlichen eine Reihe von Kompetenzen, die sie schließlich zu mündigen Bürgern entwickeln. Dadurch beteiligen sie sich aktiv an den Entscheidungsprozessen in ihrer Gemeinde und üben ihre Rechte und Pflichten aus. In gleicher Weise stärkt das Programm das soziale Geflecht der Gemeinde und hilft dabei, die sozialen Interaktionen zu verbessern, demokratische Prozesse zu fördern und schlussendlich die Lebensbedingungen der Bewohner, mit Blick auf den sozialen Wandel, zu perfektionieren.

Wir haben den Fußball als Mittel für unserer Projekt gewählt, weil dieser, im Vergleich mit anderen Sport- bzw. Freizeitaktivitäten, die mit Abstand am weitesten verbreitete Sportart unter den Kindern und Jugendlichen ist. Die Magie des Fußball ist ein weltweites Phänomen, weswegen dieser Sport weit mehr als nur ein Spiel ist. Vielmehr nimmt das runde Leder sogar eine wesentliche Rolle in der Gestaltung unterschiedlicher Kulturen ein. Der Fußball hat sich in eine universelle Praktik entwickelt, die jedes Kind versteht, und die deshalb nicht nur von allen wertgeschätzt wird, sondern auch ein effizientes Mittel sein kann, um Gewalt und Konflikte entgegenzuwirken. So schafft es dieser Sport, dass Kinder in friedvolleren Gesellschaften aufwachsen können. Durch ihn lässt sich also ein großer Aufruf starten, der zusammen mit pädagogischen und spielerischen Werkzeugen dazu verwendet werden kann, bei sozialen, ländlichen, wie auch urbanen Problemen einzuschreiten und so nicht nur das soziale Geflecht zu stärken, sondern auch Konflikte zu lösen und so präventiv gegen Drogenkonsum und andere Geißeln des Zusammenlebens zu wirken.

Betrachtet man die unterschiedlichen sozialen Probleme, die das Gebiet rund um Pasacaballos heimsuchen, wie beispielsweise Drogenhandel und -abhängigkeit, Jugendkriminalität, Kinderprostitution, Teenagerschwangerschaften, das „Herausfallen“ aus dem Schulsystem etc., kann man das Projekt „Werte schaffen“ (“Construyendo Valores”) durchaus als Reaktion verstehen, diesen Plagen entgegenzuwirken und an einer dauerhaften Lösung mitzuwirken. Die Fußballschule, oder der Fußball als solcher, ist sozusagen unser Versuch, die Schaffung einer Kultur des Friedens mittels pastoraler Arbeit, individueller und gruppenweiser psychologischer Betreuung und einem sinnvollen Freizeitprogramm zu fördern. Kurzum könnte man die Methodik des Programms unter dem Motto „Frieden durch Fußball“ zusammenfassen.

Mit der Implementierung dieser Methodologie entwickeln die Kinder und Jugendlichen eine Reihe von Kompetenzen, die sie schließlich zu mündigen Bürgern entwickeln. Dadurch beteiligen sie sich aktiv an den Entscheidungsprozessen in ihrer Gemeinde und üben ihre Rechte und Pflichten aus. In gleicher Weise stärkt das Programm das soziale Geflecht der Gemeinde und hilft dabei, die sozialen Interaktionen zu verbessern, demokratische Prozesse zu fördern und schlussendlich die Lebensbedingungen der Bewohner, mit Blick auf den sozialen Wandel, zu perfektionieren.

Wir haben den Fußball als Mittel für unserer Projekt gewählt, weil dieser, im Vergleich mit anderen Sport- bzw. Freizeitaktivitäten, die mit Abstand am weitesten verbreitete Sportart unter den Kindern und Jugendlichen ist. Die Magie des Fußball ist ein weltweites Phänomen, weswegen dieser Sport weit mehr als nur ein Spiel ist. Vielmehr nimmt das runde Leder sogar eine wesentliche Rolle in der Gestaltung unterschiedlicher Kulturen ein. Der Fußball hat sich in eine universelle Praktik entwickelt, die jedes Kind versteht, und die deshalb nicht nur von allen wertgeschätzt wird, sondern auch ein effizientes Mittel sein kann, um Gewalt und Konflikte entgegenzuwirken. So schafft es dieser Sport, dass Kinder in friedvolleren Gesellschaften aufwachsen können. Durch ihn lässt sich also ein großer Aufruf starten, der zusammen mit pädagogischen und spielerischen Werkzeugen dazu verwendet werden kann, bei sozialen, ländlichen, wie auch urbanen Problemen einzuschreiten und so nicht nur das soziale Geflecht zu stärken, sondern auch Konflikte zu lösen und so präventiv gegen Drogenkonsum und andere Geißeln des Zusammenlebens zu wirken.