Gemeinsam wachsen

"Zu Ehren Gottes und zum Wohle der Menschen."

eine Stütze bieten

für Klein und Gross

Ein Projekt zur Prävention von Jugendschwangerschaften und zur Senkung der Mutter-Kind-Sterblichkeit um Pasacaballos;

Mehr als 70 Mütter im Teenageralter zu motivieren, an einem Projekt zur Begleitung und Vorbeugung von Schwangerschaften teilzunehmen, erfordert ausreichend Zeit und Engagement und wird zur größten Herausforderung, die es zu meistern gilt. Nach rund sechs Jahren Erfahrung kennen wir unsere TeilnehmerInnen und wissen, was eine Schwangerschaft für sie bedeutet, und wissen auch, dass die Lust auf das Projekt und dessen Aktivitäten oft nur gering ist. Es ist also besonders wichtig, die Motivation unserer Begünstigten aufrecht zu erhalten, um die Beständigkeit dieses Projektes gewährleisten zu können.

Das persönliche und spirituelle Wachstum spielte von Anfang an eine wichtige Rolle, um nicht nur die Schwangerschaft, sondern das gesamte Leben der Teilnehmenden in das Projekt mit einzubeziehen. Deswegen betrachten wir es als weitere Herausforderung, sie zum Abschluss der Schule oder zum Beginn einer Berufsausbildung zu motivieren. Die jungen Mütter haben in vielerlei Hinsicht Probleme mit dem Selbstwertgefühl und sehen in sich selbst oft nicht die Möglichkeit, sich zu bilden. Zusätzlich wird die Schwangerschaft auch als das Ziel des Lebens gesehen, was eine Ausbildung bedeutungslos erscheinen lässt, obwohl sie doch wichtig für das Erlangen der Selbstständigkeit wäre.Die Koordination der Aktivitäten im Einklang mit den Stadien der Schwangerschaft von jeder einzelnen Beteiligten ist eine weitere Herausforderung, die es zu meistern gilt. Die Aktivitäten sollen natürlich alle Jugendlichen in gleichem Maße begünstigen, auch wenn sich natürlich nicht alle in der gleichen Etappe der Schwangerschaft befinden.

Die mit Abstand wichtigste Problematik, die es zu überwinden gilt, ist und bleibt aber die Aufgabe, der Mutter-Kind-Sterblichkeit entgegenzuwirken, weshalb die Programmteilnehmerinnen auch entsprechend medizinisch betreut werden. Das trägt wiederrum dazu bei, Risikofälle zeitnah zu erkennen, ohne jedoch auf die Arbeit an anderen Themen–wie beispielsweise der Spiritualität oder dem Selbstbewusstsein von jeder Begünstigten–zu verzichten, da sich die Frauen nach der Schwangerschaft wieder mit anderen Problemen in ihrer Familie, Partnerschaft oder Schule auseinandersetzen müssen.

Ein Projekt zur Prävention von Jugendschwangerschaften und zur Senkung der Mutter-Kind-Sterblichkeit um Pasacaballos;

Mehr als 70 Mütter im Teenageralter zu motivieren, an einem Projekt zur Begleitung und Vorbeugung von Schwangerschaften teilzunehmen, erfordert ausreichend Zeit und Engagement und wird zur größten Herausforderung, die es zu meistern gilt. Nach rund sechs Jahren Erfahrung kennen wir unsere TeilnehmerInnen und wissen, was eine Schwangerschaft für sie bedeutet, und wissen auch, dass die Lust auf das Projekt und dessen Aktivitäten oft nur gering ist. Es ist also besonders wichtig, die Motivation unserer Begünstigten aufrecht zu erhalten, um die Beständigkeit dieses Projektes gewährleisten zu können.

Das persönliche und spirituelle Wachstum spielte von Anfang an eine wichtige Rolle, um nicht nur die Schwangerschaft, sondern das gesamte Leben der Teilnehmenden in das Projekt mit einzubeziehen. Deswegen betrachten wir es als weitere Herausforderung, sie zum Abschluss der Schule oder zum Beginn einer Berufsausbildung zu motivieren. Die jungen Mütter haben in vielerlei Hinsicht Probleme mit dem Selbstwertgefühl und sehen in sich selbst oft nicht die Möglichkeit, sich zu bilden. Zusätzlich wird die Schwangerschaft auch als das Ziel des Lebens gesehen, was eine Ausbildung bedeutungslos erscheinen lässt, obwohl sie doch wichtig für das Erlangen der Selbstständigkeit wäre.

Die Koordination der Aktivitäten im Einklang mit den Stadien der Schwangerschaft von jeder einzelnen Beteiligten ist eine weitere Herausforderung, die es zu meistern gilt. Die Aktivitäten sollen natürlich alle Jugendlichen in gleichem Maße begünstigen, auch wenn sich natürlich nicht alle in der gleichen Etappe der Schwangerschaft befinden.

Die mit Abstand wichtigste Problematik, die es zu überwinden gilt, ist und bleibt aber die Aufgabe, der Mutter-Kind-Sterblichkeit entgegenzuwirken, weshalb die Programmteilnehmerinnen auch entsprechend medizinisch betreut werden. Das trägt wiederrum dazu bei, Risikofälle zeitnah zu erkennen, ohne jedoch auf die Arbeit an anderen Themen–wie beispielsweise der Spiritualität oder dem Selbstbewusstsein von jeder Begünstigten–zu verzichten, da sich die Frauen nach der Schwangerschaft wieder mit anderen Problemen in ihrer Familie, Partnerschaft oder Schule auseinandersetzen müssen.